Coffee Lab fing klein an — als mein eigenes Werkzeug, um Kaffees festzuhalten: welche Tüte, welches Rezept, welches Wasser, und wie's wirklich geschmeckt hat. Dann kam der Gedanke, der alles verändert hat: Was, wenn Verkoster:innen ihrem Röster direkt zurückmelden könnten, wie sein Kaffee ankommt — und er genau davon profitiert?
Gemeinsam mit einer Partner-Rösterei wurde daraus Stück für Stück viel mehr: von der Bewertung einzelner Roast Batches übers Tracking vom grünen Kaffee bis zur verkauften Tüte bis hin zur Personalplanung. Ein Werkzeug für den ganzen Rösterei-Alltag — umfangreich, aber trotzdem aufgeräumt und schön.
Abseits von Coffee Lab liebe ich Sport, neue Kaffees auszuprobieren und die Faszination Kaffee mit anderen zu teilen. Coffee Lab ist noch früh dran, in Deutschland gebaut — und ich suche ein paar Pilot-Röstereien, die mitbauen.
Wer hinter der Plattform steht
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